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Wirtschaft & Finanzen

Gaskosten senken: Strategien für den Winter 2026


Die Gaspreise und die CO2-Steuer

Heizen mit Gas wird in Deutschland durch die steigende CO2-Abgabe langfristig teurer. Im Jahr 2026 macht dieser Steueranteil bereits einen spürbaren Teil des Preises pro Kilowattstunde aus. Wer in einer Wohnung mit Gastherme lebt, muss daher an zwei Hebeln ansetzen: Den Verbrauch senken und den günstigsten Tarif finden.

Smarte Technik spart bares Geld

Die Investition in smarte Heizkörperthermostate amortisiert sich oft schon nach einer Heizperiode. Durch Zeitpläne und die Erkennung offener Fenster lassen sich die Heizkosten um bis zu 15% reduzieren. Denken Sie daran: Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart etwa 6% Heizenergie.

Der hydraulische Abgleich

Besonders für Hausbesitzer wichtig: Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage sorgt dafür, dass alle Heizkörper gleichmäßig warm werden. Dies steigert die Effizienz der Gastherme erheblich. Oft wird diese Maßnahme sogar staatlich gefördert.

Anbieterwechsel: Jetzt Altverträge prüfen

Viele Gasanbieter haben ihre Preise für 2026 angepasst. Ein Vergleich auf Portalen wie Verivox oder Check24 zeigt oft Einsparpotenziale von mehreren hundert Euro pro Jahr. Achten Sie dabei besonders auf Tarife, die bereits eine Biogas-Beimischung enthalten, um zukünftige CO2-Kosten abzufedern.